In einem kürzlich erschienenen Artikel veranschaulicht Le Temps anhand des Projekts „Aux Acacias“ in Genf, wie sich die Erwartungen an den Wohnraum gewandelt haben. Der in den 1960er Jahren erbaute Komplex entsprach nicht mehr den heutigen Standards, insbesondere in Bezug auf Energieeffizienz, Wohnungstypen und sanfte Mobilität.
Die komplett neu gestaltete Version 2026 dieses Komplexes bietet nun 320 Wohnungen, vom Studio bis zur 6-Zimmer-Wohnung, sowie 16 Wohncluster für Studierende, die einen gemeinschaftlichen Lebensstil fördern. Der Schwerpunkt liegt auf dem Komfort der Bewohner, mit optimierten Wohnflächen und besonderem Augenmerk auf nachhaltige Mobilität.
Architektonisch zeichnen sich die Fassaden durch einzigartige Keramikbänder aus, die für dieses Projekt von den Architekturbüros CCHE und Magizan, den Gewinnern der Ausschreibung, entworfen wurden.